Inklusion

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Katrin Feldmann

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Arbeitskreis Inklusion – Gestaltung und Weiterentwicklung der RWTH zur inklusiven Hochschule

Der am 16. April 2018 gegründete Arbeitskreis Inklusion - kurz AK Inklusion - verfolgt das Ziel, die RWTH zur inklusiven Hochschule weiterzuentwickeln. Der AK versteht sich als Gremium hochschulangehöriger Expertinnen und Experten, das Empfehlungen für den Senat und das Rektorat ausspricht.

Den politischen bzw. rechtlichen Rahmen, in den die Arbeit des AK eingebettet ist, bilden dabei u.a.

  • das SGB IX von 2001
  • die UN-Behindertenrechtskonvention, die 2009 in Deutschland in Kraft tritt
  • die Empfehlung „Eine Hochschule für Alle“ der Hochschulrektorenkonferenz, HRK, im Jahre 2009
  • der 2012 erschienene Aktionsplan der Landesregierung „Eine Gesellschaft für alle“
  • das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) vom 14. August 2006 in der aktuellen Fassung von August 2013
  • §3 (5) des NRW-Hochschulgesetzes von 2014, aktuelle Fassung vom Juli 2019: "Die Hochschulen wirken an der sozialen Förderung der Studierenden mit. Sie berücksichtigen mit angemessenen Vorkehrungen die besonderen Bedürfnisse Studierender und Beschäftigter mit Behinderung oder chronischer Erkrankung […]."

Unter dem Vorsitz von Professorin Irene Mittelberg und begleitet durch das IGaD, das die Geschäftsführung innehat, sind die Themen bzw. Aufgaben des AK Inklusion die

  • Analyse bestehender Aktivitäten zu Inklusion und Barrierefreiheit an der RWTH
  • Ableitung von Handlungsbedarfen
  • Sicherung von Nachhaltigkeit und Qualitätsentwicklung
  • strategische (Weiter-)Entwicklung bzw. strategische Verankerung
  • Erstellung eines Inklusionsplanes
  • Prüfung der Erfüllung gesetzlicher Vorgaben (UN-Behindertenrechtskonvention sowie Landes- und Bundesgesetzgebung)
  • Prüfung der Umsetzungsmöglichkeiten der o.g. Empfehlung der HRK an der RWTH
 

Mitglieder im AK Inklusion

Der Arbeitskreis tagt in der Regel zwei Mal pro Jahr. Es haben sich Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit folgenden Themen beschäftigen:

  • Sensibilisierung, Kompetenzentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit
  • Bauliche Barrierefreiheit
  • Zugang zur Hochschule, Arbeits- und Studienorganisation
  • Gestaltung von Lehre und wissenschaftlicher Karriere
  • Forschungsinhalte