Alphabetisch sortiert nach Konferenz
ICAART 2012 - Best Student Paper Award
Stefan Schiffer,
Niklas Hoppe,
Prof. Gerhard
Lakemeyer, Ph.D. (LuFg I5):
"Flexible Command Interpretation on an Interactive Domestic Service
Robot"
WNS3 2012 - Best Paper Award and Best Student Paper Award
Elias Weingaertner, René Glebke, Martin Lang and
Klaus Wehrle (ComSys I4):
"Building a modular BitTorrent model for ns-3"
CSSE 2011 - Best Paper Award
Muhammad Fadlisyah, Peter Csaba Ölveczky,
Erika Ábrahám:
"Formal Modeling and Analysis of Hybrid Systems in Rewriting Logic using
Higher-Order Numerical Methods and Discrete-Event Detection"
ECML PKDD 2011 - Best Paper Award Stephan Günnemann, Brigitte Boden, Thomas Seidl: "DB-CSC: A density-based approach for subspace clustering in graphs with feature vectors"
Eurographics 2011 - Best Student Paper Award
David Bommes und Timm Lempfer:
"Global Structure Optimization of Quadrilateral Meshes"
FoVeOOS 2011 - Best Paper and Presentation Award Marc Brockschmidt: "Automated Detection of Non-Termination and NullPointerExceptions for Java Bytecode"
ICALP 2011 - Best Paper Award Martin Hoefer (I1): "Local Matching Dynamics in Social Networks"
ITS 2011 - Best Note Award Simon Völker, Malte Weiss, Chat Wacharamanotham, Prof. Dr. Jan Borchers: "Dynamic Portals: A Lightweight Metaphor for Fast Object Transfer on Interactive Surfaces"
MODELS 2011 - Best- and Distinguished-Paper Award Dr. Shahar Maoz, Jan Oliver Ringert, Prof. Dr. Bernhard Rumpe: "Semantically Congurable Consistency Analysis for Class and Object Diagrams"
Der Friedrich-Wilhelm-Preis wird vom Kuratorium der Friedrich-Wilhelm-Stiftung für herausragende wissenschaftliche Leistungen von Studierende und Wissenschaftler an der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen vergeben.
Er geht auf den preußischen Kronprinzen Friedrich-Wilhelm zurück, den späteren 99-Tage-Kaiser Friedrich III. Als dieser 1858 nach seiner Vermählung mit Prinzessin Victoria in London auf dem Grenzbahnhof in Herbesthal wieder preußischen Boden betrat, überreichten ihm Aachener Bürger eine Spende in Höhe von 5.000 Talern zur Gründung einer Polytechnischen Schule. Das Geld bildete später den Grundstock der Friedrich-Wilhelm-Stiftung, mit der die Wissenschaft und die Studierenden der Aachener Hochschule seit Jahrzehnten gefördert werden.
Dr. David Kensche (I5): "Generic Modeling and Mapping Languages for Model Management" (Dissertation)
Thomas Ströder (LuFG I2): "Towards Termination Analysis of Real Prolog Programs" (Diplomarbeit)
Das Google Anita Borg Memorial Stipendium wird von der Firma Google seit 2004 jährlich zum Gedächtnis an Dr. Anita Borg (1949-2003) vergeben. 1994 gründete sie die Grace Hopper Celebration of Women in Computing, eine der weltweit größten Konferenzen für Computerspezialistinnen. 1997 folgte die Gründung des Institute for Women and Technology.
Mit ihrem Engagement setzte sich Anita Borg dafür ein, Frauen den Zugang zur Technik zu erleichtern. So wird das Stipendium an Nachwuchswissenschaftlerinnen für ihre herausragenden akademischen Leistungen, ihre Führungsqualitäten und ihre Begeisterung für die Informatik vergeben und ist dotiert mit 7000€.
IEEE steht für Institute of Electrical and Electronics Engineers, Inc. und ist eine weltweite, gemeinnützige, technische Berufsorganisation für Ingenieure der Elektrotechnik und Informatik. Der Verband wurde 1884 gegründet und hat mehr als 380.000 Mitgliedern in über 150 Ländern. IEEE zielt auf die Weiterentwicklung der Theorie und Praxis der Elektrotechnik und Informatik und ist die führende Organisation in den Bereichen Computerdesign, Biotechnologie und Telekommunikation bis hin zu Leistungselektronik, Luft- und Raumfahrt.
Wesentliche Aufgaben:
Prof. Dr.-Ing. Ney (I6): Außergewöhnliche Leistungen in der Spracherkennung und -übersetzung
Die Fachgruppe "Kommunikation und Verteilte Systeme" (KuVS) wird gemeinsam von der Gesellschaft für Informatik (GI) und der Informationstechnische Gesellschaft im VDE (ITG) getragen. Sie hat über 1000 Mitglieder aus Lehre, Forschung, Industrie und Anwendung.
Jährlich zeichnet die Fachgruppe herausragende Dissertationen und studentische Abschlussarbeiten mit dem KuVS-Preis aus. Die Preisträger erhalten einen Preis in Höhe von 500 €.
Oscar Dustmann: Beste Bachelorarbeit "Scalable Symbolic Execution of Distributed Systems". Die Arbeit wurde betreut von Raimondas Sasnauskas.
Mirko Stoffers: Beste Masterarbeit "Heuristic Based Synchronisation in Parallel Discrete Event Simulations using Automatic Dependency Analysis". Die Arbeit wurde betreut von Prof. James Gross (Mobile Network Performance Group) und Georg Kunz (ComSys).