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25th VI-HPS Tuning Workshop ( RWTH Aachen) - Aufbauworkshop

03/27/2017 - 03/31/2017 (IT Center der RWTH Aachen, Kopernikusstr. 6, Aachen)

Zielgruppe: Wissenschaftler: Simulation Science mit High Performance Computing

Webseite: http://www.vi-hps.org/training/tws/tw25.html

17.02.2017, sts

Informatik-Oberseminar: Plattform zur kollaborativen Simulation und Visualisierung von Szenarien des Integrative Computational Engineering

03/28/2017, 4:00 pm (Seminarraum 001, Erweiterungsgebäude IT Center, Kopernikusstraße 6)

Referent: Thomas Beer, M.Sc.

Abstract:

Im Umfeld der Produktionstechnik sind integrative Ansätze als Methodik zur Optimierung der Produkt-, Produktions- und Produktionsplanungsqualität ein stets aktueller Forschungs-gegenstand. Im Rahmen des Exzellenzclusters „Integrative Produktionstechnik für Hochlohnländer“ wurden diese seit 2006 an der RWTH Aachen intensiv erforscht. In diesem Rahmen wurden in der vorliegenden Arbeit Methoden und Lösungen erarbeitet, welche am Beispiel des Integrative Computational Materials Engineering (ICME) Beiträge zur Auflösung des Polylemmas der Produktionstechnik liefern. Dabei handelt es sich um das mehrdimensionale Spannungsfeld der Produktions- und Produktionsplanungs-Aspekte Massenproduktion, Einzelanfertigung, Planorientierung und Wertorientierung von Wertschöpfungsketten. Im Folgenden werden drei Bereiche behandelt: Die kollaborative Planung und automatisierte Ausführung komplexer verteilter Simulationsabläufe im Bereich ICME, die interaktive Visualisierung der resultierenden zeitvarianten Simulationsergebnisse sowie die Lösung des Ressourcenproblems welches bei der Visualisierung multipler großer Datensätze in einem gemeinsamen Kontext auftritt. Zur Realisierung der verteilten Simulationsplattform wurde ein wenig invasives Konzept entwickelt. Damit ist es möglich auf Basis von etablierten Grid-Technologien einen heterogenen Ressourcenverbund aus bestehenden Rechnern und Simulationscodes aufzubauen, wobei außer der zentralen Serverkomponente keine dedizierten Ressourcen aufgewendet werden müssen. Die Abbildung von komplexen verteilten Simulationsabläufen in Graphen-Strukturen erlaubt die automatisierte Ablaufsteuerung. Um Anwendern einen intuitiven Zugang zu dieser Infrastruktur zu geben wurde ein webbasiertes Interface zum kollaborativen visuellen Design von Simulationsabläufen entwickelt. Die explorative Analyse von derartigen Simulationsergebnissen erfolgt in einer Multidatensatz Visualisierung. Dazu ist zunächst ein Datenmodell entwickelt worden, welches diese multiplen zeitdiskreten Datensätze in den gemeinsamen kontinuierlichen räumlich-zeitlichen Kontext des simulierten Szenarios einbettet. Der Fokus lag in dieser Arbeit auf der Abbildung der zeitlichen Bezüge. In einer Hierarchie von temporalen Relationen können neben den originären Bezügen auch diverse andere, für verschiedene Analyseszenarien notwendige (z.B. anachronistische) Konfigurationen kohärent abgebildet und zur Laufzeit verändert werden. Zur intuitiven Interaktion mit diesem hierarchischen Zeitmodell in der explorativen zeitvarianten Visualisierung wurde der „Dataset-Sequencer“ entwickelt. Über eine abstrakte Zeitliniendarstellung der Datensätze kann der Anwender damit die temporalen Zusammenhänge erfassen und dynamisch rekonfigurieren. Aus den genannten Simulationsabläufen entstehen Datenmengen welche die Ressourcen der zur Visualisierung verfügbaren Systeme regelmäßig übersteigen. Da klassische Methoden zum Detailstufenmanagement im gegebenen Szenarium nicht einsetzbar sind, wurde ein Konzept zur flexiblen Modellierung eines Auswahlverfahrens entwickelt. Basierend auf genetisch-evolutionären Methoden ist ein Framework zur multikriteriellen Optimierung entwickelt worden, welches mittels entsprechend modellierter Kriterien das Verhalten eines Detailstufenmanagements umsetzt. Die in der vorliegenden Arbeit entwickelten Beiträge bilden den Arbeitsablauf von komplexen Simulationsszenarien im ICME ab. Von der kollaborativen Konzeptionierung von Simulationsabläufen über deren automatisierte Ausführung in einem verteilten Ressourcenverbund bis hin zur explorativen interaktiven Visualisierung mit Fokus auf die speziellen Anforderungen hinsichtlich der temporalen Relationen im explorativen Analysekontext und dem Laufzeit-Ressourcenmanagement wurden flexible Lösungen konzeptioniert und realisiert.

Es laden ein: Die Dozenten der Informatik

22.03.2017, sts

Informatik-Oberseminar: Progress in Decoding for Large Vocabulary Continuous Speech Recognition

04/19/2017, 10:15 am (Informatik-Zentrum, Raum 5056, Ahornstr. 55)

Referent: Dipl.-Inform. David Nolden

Abstract:

The subject of this thesis is the search problem in automatic speech recognition. The search is responsible for matching an incoming acoustic speech signal with statistical speech models, in order to find the word sequence which is most likely to have been spoken. In principle, it is necessary to enumerate all possible word sequences, to compute a likelihood for each word sequence according to the models, and to select the best one. When the vocabulary is large, then such a straight-forward approach is not feasible, due to the huge number of possible word sequences; instead, state-of-the-art approaches transform the models into compact search network structures, match the input signal time-synchronously against the search network, and exploit recombination and pruning to limit the search effort. In this work, we analyze existing search strategies, combine them, and introduce novel extensions which further improve their efficiency and precision. We give a holistic overview of the ingredients required for efficient search. We investigate how the search network should be structured, and how the search space can be managed most efficiently. Normally, the search space depends on the language model; we introduce a novel search space management algorithm, which partially decouples the search effort from the language model's order. We introduce a novel framework which explains why pruning is possible, and which helps motivating and finding effective pruning methods; it establishes a direct relationship between pruning and recombination. Then we analyze common pruning methods regarding effectiveness and motivation, introduce novel pruning methods, and propose improved look-ahead techniques which make the pruning more effective. Pruning induces a certain amount of search errors, and usually a specific trade-off between precision and efficiency needs to be selected manually. In a last step, we show how search errors can be detected, and derive a search algorithm which allows efficient search without search errors. All methods are evaluated experimentally on a variety of state-of-the-art speech recognition tasks. On all tasks, a considerable reduction of the search space is achieved using the new methods, and overall, a speedup of the core search by a factor of more than 10 is achieved in comparison to the baseline method.

Es laden ein: Die Dozenten der Informatik

14.03.2017, sts

Cyberkriminelle und ihre Tricks

05/24/2017, 5:00 pm (Generali-Saal, Super C, RWTH)

Vortrag von Prof. Felix Freiling

Die Veranstaltung wird organisiert durch die Fachgruppe Informatik, REGINA e. V., RIA/Gesellschaft für Informatik und ist kostenfrei; eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Informationen:

Helen M. Bolke-Hermanns, Telefon: 0241 80 21004, E-Mail: helen.bolke-hermanns@informatik.rwth-aachen.de

20.02.2017, sts

#Jodel – made in Aachen

05/30/2017, 4:00 pm (H03, CARL, RWTH Aachen)

Ein Vortrag von Allesio Borgmeyer.

Alessio Avellan Borgmeyer ist der Erfinder der App, die vor zwei Jahren in Aachen gelauncht wurde. Der 26-Jährige hat von 2010 bis 2013 an der RWTH Aachen Wirtschaftsingenieurwesen studiert und lebt inzwischen in Berlin. Niklas Henckell und Alexander Linewitsch – beiden ebenfalls von der RWTH Aachen – sind kurz nach Gründung beigetreten. Seitdem befindet sich die App Jodel auf Erfolgskurs. Schwierigkeiten, persönliche Erfahrungen und Erlebnisse werden Themen bei der Veranstaltung sein sowie die neue Form der Kommunikation über Jodel.

Live-Jodel wird geschaltet.

#entrepreneurship
#HoehenundTiefenderletzenJahre
#AachenJodelhauptstadt
#lebedeinenTraum
#malinsCARL
#lifehack

Die Veranstaltung wird organisiert durch die Fachgruppe Informatik, REGINA e. V., RIA/Gesellschaft für Informatik und ist kostenfrei; eine Anmeldung nicht erforderlich.

Weitere Informationen:

Helen M. Bolke-Hermanns, Telefon: 0241 80 21004, E-Mail: helen.bolke-hermanns@informatik.rwth-aachen.de

20.02.2017, sts