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Feierliche Verleihung des Gottfried Wilhelm Leibniz-Preises 2014 an Prof. Leif Kobbelt

Bilder: © DFG / David Ausserhofer

Am 12. März 2014 wurde Prof. Leif Kobbelt, Inhaber des Lehrstuhls Computergraphik und Multimedia, feierlich einer von elf Gottfried Wilhelm-Leibniz-Preisen 2014 der DFG in Berlin verliehen. In der Laudatio würdigte die DFG Leif Kobbelt als "den besten deutschen Computergrafiker unserer Zeit, der auf dem Feld der Geometriedatenverarbeitung zu den Pionieren der ersten Stunde zählt und diese Forschungsrichtung ganz entscheidend mitentwickelt hat".

Die Verleihung fand statt in der Berlin-Brandenburgsichen Akademie der Wissenschaften. Der Preis wurde überreicht vom DFG-Präsidenten Prof. Dr. Peter Strohschneider.

Laudatio und weitere Bilder der Preisverleihung


mbr, Update 19.03.2014

Die Fachgruppe Informatik gratuliert Prof. Leif Kobbelt zum Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis 2014

Bild: Peter Winands

Pünktlich zum Tag der Informatik freut sich die Fachgruppe Informatik über eine ganz besondere Auszeichnung: Nachdem Prof. Leif Kobbelt, Inhaber des Lehrstuhls Computergraphik und Multimedia (I8), erst im Sommer mit dem renommierten ERC Advanced Grant des Europäischen Forschungsrates ausgezeichnet wurde, erhält er nun den wichtigsten Forschungsförderpreis in Deutschland: den Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis. Dieser wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) verliehen und ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert.

Leif Kobbelt gilt als der herausragende deutsche Computergrafiker im Bereich der Geometrieverarbeitung und als einer der innovativsten und produktivsten Vertreter seines Forschungsgebiets weltweit. Nach dem Studium und der Promotion im Fach Informatik an der Universität Karlsruhe waren seine akademischen Stationen die University of Wisconsin in Madison (USA), die Universität Erlangen-Nürnberg und das Max-Planck-Institut für Informatik in Saarbrücken, bevor er 2001 an die RWTH wechselte.

Das Leibniz-Programm zielt darauf, die Arbeitsbedingungen herausragender Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu verbessern, ihre Forschungsmöglichkeiten zu erweitern, sie von administrativem Arbeitsaufwand zu entlasten und ihnen die Beschäftigung besonders qualifizierter jüngerer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu erleichtern.

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mbr, 06.12.2013